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Studie zu Homeoffice: weniger Stress, mehr Produktivität

21. Dez 2020 | Betriebsarzt erklärt

Im März 2020 arbeitete jeder zweite Arbeitnehmende infolge der Corona-Pandemie von zuhause aus. Mit gestiegenen Infektionszahlen kehrten auch zum Ende des Jahres 2020 wieder viele Arbeitnehmende dem Betrieb den Rücken zu. Dass sich das positiv auf die mentale Gesundheit sowie die Produktivität der Mitarbeitenden auswirkt zeigt eine aktuelle Studie. Die Forschungsinstitute IGES und Forsa befragten für die DAK vor und während der Pandemie rund 7000 Beschäftigte.

Studie zu Homeoffice: die Ergebnisse

Laut der DAK-Studie bewerten viele Arbeitnehmende den Wechsel an den heimischen Schreibtisch als positiv. 21 Prozent der Beschäftigten fühlten sich vor der Pandemie regelmäßig gestresst, während der Arbeit außerhalb des Betriebes waren es 15 Prozent. Der Anteil der Erwerbstätigen, die nie oder nur gelegentlich gestresst waren, stieg von 48 auf 57 Prozent. Zwei Drittel der Befragten bestätigen, sie könnten Beruf und Familie besser miteinander vereinbaren. 56 Prozent der Arbeitnehmenden, die regelmäßig zu Hause arbeiten, sagten, sie seien produktiver als im Büro.

Trennung zwischen Job und Privatleben 

Doch die Arbeit fernab des Betriebs sehen nicht alle durchweg positiv: So fehlt drei Viertel der Befragten der direkte Kontakt zu den Kolleginnen und Kollegen, jeder zweite Befragte vermisst eine klare Trennung zwischen Job und Privatleben. Und trotzdem: Ganze 76,9 Prozent möchten die alternativen Arbeitsformen in den eigenen vier Wänden künftig beibehalten.

Das können Arbeitgebende aus den Ergebnissen lernen

Fakt ist, auch wenn die Infektionszahlen sinken und die Pandemie unter Kontrolle ist: Die Bedeutung alternativer Arbeitsformen hat an Bedeutung gewonnen und wird auch zukünftig in vielen Unternehmen eine Rolle spielen. Unabhängig von der gewählten Arbeitsform sollten Arbeitgebende vor allem die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeitenden im Blick haben. Die Ergebnisse der Studie zeigen, weniger Stress kann zu höherer Produktivität führen. Grund genug, sich diesem Thema anzunehmen. Es gibt unterschiedliche Hebel, psychische Belastungen der Mitarbeitenden zu minimieren und vorzubeugen. Die Protekto hat ein eigenes Programm entwickelt, dass dabei helfen kann: Mitarbeiter-Care.

Mitarbeiter-Care

Das Programm bietet Betroffenen die Möglichkeit, jederzeit eine psychosoziale Beratung in Anspruch zu nehmen – völlig anonym, online oder telefonisch.

Mitarbeiter-Care bietet außerdem

  • psychosoziale Beratung ohne Voranmeldung
  • schnelle Hilfe bei psychischen Problemen
  • interdisziplinäres Expertenteam
  • internetbasiertes System

Haben Sie Fragen zu dem Thema? Gerne helfen Ihnen die Expertinnen und Experten der Protekto weiter.

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